Comment choisir un longboard ou cruiser?

Lange Skateboards und/oder Skates mit weichen Rollen werden meist mit Longboards (auch Longskates genannt) gleichgesetzt. Longboarding umfasst eine Vielzahl von Disziplinen: Carving, Dancing, Cruising, Pumptrack, Surfskate, Downhill, LDP, Slides, Slalom, ... und damit auch ein riesiges Spektrum an Boardtypen.

Bevor Sie Ihr erstes Longboard auswählen, sollten Sie zunächst festlegen, wofür es verwendet werden soll

Wenn Sie auf der Straße, im Skatepark, in der Bowl, auf der Rampe oder allgemein im Freestyle skaten möchten, empfehlen wir Ihnen, sich eher für ein Skateboard als für ein Longboard zu entscheiden. Besuchen Sie in unserem skateboardführer.

Alles, was Sie über Surfskate wissen müssen, finden Sie in unserem surfskate-Guide

 

Welches Longboard für das Dancing?

longboard dancing

Dancing ist eine Freestyle-Disziplin, die dem Longboard zuzuordnen ist. Sie besteht darin, auf ebenem Gelände Figuren zu machen und dabei eine ästhetische und rhythmische Harmonie zwischen dem Rider und seinem Board zu schaffen.

Zwei Bewegungen bilden den Dancing

Board Walking :

Der Rider bewegt sich entlang seines Boards und spielt dabei mit Fußbewegungen, Kreuzungen,...

Für das Board Walking ist ein langes Brett(110cm+) mit wenig Konkavität und Kicks geeignet, das den nötigen Raum für die Bewegungsfreiheit lässt.

_Flat Freestyle :

 Beim Flat vermischen sich Fußbewegungen und Tricks mit abgehobenem und/oder getragenem Brett.

Das Board kann drop through (tiefergelegt) oder top mount (Standard) sein. Die Länge variiert zwischen 95 und 110 cm. Meistens ist das Board symmetrisch mit leichten Kicks an den Enden.

Für die Räder wählt man einen Durchmesser zwischen 60 und 70 mm mit einem runden Lippenprofil und einer Härte zwischen 80A(+weich= +Komfort und Grip) und 86A(+hart=+Gleitfähigkeit)

Unsere Auswahl an Dancing-Materialien:

_Longboard dancing

_Longboard dancing

_Longboard-Räder dancing

 

Wie man ein Longboard Downhill / Freeride auswählt

longboard dowhill

Downhill und Freeride bestehen darin, mit einem Longboard die Bergstraßen hinunterzufahren, wobei es beim DH um die Suche nach Geschwindigkeit und beim Freeride um das Gefühl des Gleitens geht.

In beiden Fällen sollte das Brett steif sein, um das Wobble-Phänomen (unkontrollierte Vibrationen) zu vermeiden, und eine Länge zwischen 85 und 105 cm haben.

Ein tiefes Konkav hilft, die Füße in einer guten Haltung zu halten.

Bei den Trucks sollte man sich für die umgekehrte Geometrie und eine Breite von 180 mm oder 10" entscheiden, mit einem Winkel von 43° (+stabil) bis 50° (+handlich). Erfahrene Fahrer können sich für schmalere Breiten entscheiden, um in Haarnadelkurven mehr Grip zu haben und die Reaktionsfähigkeit zu erhöhen.

Beim Downhill sorgen breite, weiche Laufräder (75A bis 80A) mit eckigen Lippen für maximalen Grip. Beim Freeriden sollte man Laufräder mit einer kleineren Rollfläche und abgerundeten Lippen wählen, die das Gleiten erleichtern und flüssiger machen.

In beiden Fällen sollte der Durchmesser der Laufräder zwischen 65 und 75 mm liegen. Die Härte der Laufräder hängt von den individuellen Vorlieben ab. Im Allgemeinen (aber nicht ausschließlich) haben weiche Laufräder (niedriger Index) mehr Grip als harte (hoher Index).

Downhill-Disziplinen sind ein Sport, der sehr gefährlich sein kann, wenn die Sicherheitsregeln nicht strikt eingehalten werden. Das Tragen eines Helms (am besten eines Integralhelms) und von Handschuhen ist lebensnotwendig. Auch die Wahl der Strecke muss sorgfältig erfolgen. Wählen Sie breite Straßen mit guter Sicht und wenig Verkehr, bleiben Sie immer in der Spur, fahren Sie nicht alleine und gehen Sie nicht über Ihre Grenzen hinaus. Es ist unerlässlich, das Bremsen zu beherrschen, bevor Sie sich auf eine Abfahrt begeben. Zahlreiche Vereine in ganz Frankreich und der Welt richten punktuelle Events auf gesperrten und gesicherten Straßen ein. Informieren Sie sich und nutzen Sie sie!

Unsere Auswahl an Dh- und Freeride-Material

Packs Longboards DH / Freeride

Longboard-Platten s DH / Freeride

Freeride-Laufräder

Downhill-Laufräder

 

Welches Longboard für Carving?

longboard carving

Carving liegt in der Freude an den Kurven und dem Gefühl des Gleitens, ohne nach brutaler Leistung zu streben. Fahrradwege, leichte Steigungen, ... Alles ist gut, um sein Longboard auszupacken und zu carven!

Ein Carvingboard ist zwischen 100 und 115 cm lang und hat in der Regel etwas Flex (Flexibilität), der für Rebound zwischen den Kurven sorgt und das Gefühl verzehnfacht. Für ein wendiges Board empfehlen sich Trucks mit einer invertierten Geometrie, einem Winkel von 50° und einer Breite von 180 mm. Mit 70 mm breiten Rädern können Sie kleine Asphaltverwerfungen problemlos überwinden und gleichzeitig ein gutes Verhältnis von Trägheit, Geschwindigkeit und Gewicht erreichen.

Unsere Auswahl an Carving-Material:

Vollständige Carving-Longboards

Carving-Bretter

Carving-Laufräder

 

Was sind Cruising & Mini Cruisers?

mini cruiser skateboard

Cruising bedeutet, dass man sein Skateboard als Fortbewegungsmittel benutzt. Es gibt nur wenige Regeln, die das typische Material definieren, aber aus praktischen Gründen sollte man ein eher kurzes Board wählen, um weniger Platz zu beanspruchen, leichter zu sein und mehr Geschicklichkeit zu erlangen.

Als "Mini Cruiser" werden Skateboards dieser Kategorie bezeichnet, die weniger als 32" messen.

Die Größe der Räder variiert zwischen 60 und 70 mm für ein vielseitiges Cruising-/Carving-Board und 55 bis 63 mm für einen Mini-Cruiser. Aus Gründen des Komforts sollten Sie weiche Räder wählen (75A bis 82A)

Unsere Cruising-Auswahl:

Cruiser-Skate-Packs

Cruiser-Tabletts

Cruiser-Räder

 

Welches Longboard für Long Distance Pumping(LDP) und Balade?

longboard ldp

LDP ist eine Ausdauersportart, bei der es darum geht, lange Strecken auf einem Longboard zurückzulegen, um Herausforderungen oder Abenteuer zu meistern.

Für diese Praxis ist es am besten, ein Brett mit einer sehr niedrigen Bodenfreiheit zu haben, da dies die Anstrengung weniger heftig macht. Pendel- und/oder Drop-Through-Boards sind die beste Wahl. Ein großer Durchmesser (+75 mm) erhöht die Trägheit und wird weniger durch Bodenunebenheiten behindert.

Unsere Auswahl an LDP-Materialien:

Komplette Tafeln LDP

LDP-Tabletts

Longnoard-Räder LDP

 

Surfskate

Weitere Einzelheiten finden Sie in unseremguide Wie man ein Surfskate auswählt

Surfskate

Getragen von MarkenCarver und YOW, das Surfskateboard soll das Gefühl vermitteln, das man beim Surfen auf einer Welle haben könnte. Durch den gelenkigen Vorderwagen ist das Board sehr wendig, was dazu führt, dass man sehr tief carven und sogar "pumpend" vorwärts kommen kann.

Surfskateboarding kann in einem Bowl (der als Vaque betrieben wird), auf Pumptracks oder auf der Straße ausgeübt werden.

Ein Surfskateboard ist normalerweise zwischen 29" und 36" lang und zwischen 9" und 10,5" breit. Die Konkavität ist flach bis mitteltief. Kick(s) sind üblich und ermöglichen eine starke Abstützung des hinteren Fußes.

Die Länge des Boards (und vor allem die Länge der Wheelbase) wirkt sich direkt auf die Frequenz der Wellen aus, die beim Pumping entstehen.

Wenn das Surfskate hauptsächlich für die Fortbewegung gedacht ist, ist ein Brett mit einer Länge von 34"* oder mehr am effektivsten.

Für Bowls oder um den Surfaspekt voll auszunutzen, sind Boards unter 34"* verspielter.

*Empfohlene Größen für Yow Surfskates. Bei anderen Marken ziehen Sie 2" ab, um eine Entsprechung zu erhalten (der Abstand zwischen den Achsen variiert bei identischen Wheelbase-Bohrungen zwischen den Truckmarken)

Unsere Auswahl an Surfskate-Material:

Voll ausgestattete Surfskates

Surfskateboards

Surfskate-Trucks

Surfskate-Räder

 

Skate Pumptrack

pumptrack

Erklärvideo Infos Boardauswahl Pumptrack

Diese neue Disziplin verbreitet sich sehr schnell, ebenso wie der Bau von Pumptracks in allen Teilen der Welt. Sie werden auf einer asphaltierten und holprigen Strecke gebaut.

Pumptrack ist das, was BMX-Fahrräder für Skateboards sind. Der Fahrer nutzt Buckel und andere Steilkurven, um zu pumpen und Geschwindigkeit aufzubauen.

Skateboards und Longboards kommen hier gleichermaßen auf ihre Kosten. Man sollte jedoch darauf achten, dass das Brett kurz (unter einem Meter) und steif ist. Sie haben den unschönen Nachteil, dass sie beim Überfahren von steilen Buckeln schleifen.

Erklärvideo Auswahl an Rädern für Pumptrack:

Mittelgroße bis kleine Laufräder (60 bis 65 mm) werden das Gleichgewicht zwischen Beschleunigung und Trägheit herstellen.

Unsere Auswahl an Pumptrack-Ausrüstung:

Pumptrack-Skateboard-Packs

Pumptrack-Platten

Pumptrack-Skate-Räder

Weitere Einzelheiten finden Sie in unserem Blogartikel: Welcher Skate für Pumptrack

Welches Skateboard für den Tech Slide?

Skateboard tech slide

Beim Tech Slide geht es darum, sein Skateboard mit Stil und Technik sliden(rutschen) zu lassen.

Tech-Slides ähneln Shortskates, sind aber größer (ca. 35'' lang und +9'' breit). Die Doppelkicks bieten einen starken Halt für die Füße und eine Hebelwirkung bei 2-Wheel-Slides.

Die Wahl der Räder ist sehr wichtig. Durchmesser +/- 60 mm, schmale Rollbandbreite, hohe Durometrie (83A bis 100A) sind die besten drei.

 

Sie wissen jetzt alles oder fast alles über die Vielfalt des Skateboardens mit einem großen "S" wie... " Super ". Es liegt an Ihnen, Ihren Weg zu wählen, die Stile zu mischen und, was am wichtigsten ist, Spaß zu haben!

Als Ergänzung zu diesem Leitfaden:

 

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